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Chania ist die größte und wichtigste
Stadt Westkretas und hat mehr als 60-tausend Einwohner.
Die Stadt liegt im Osten des Golfes von Chania, an der Landenge wo die
Halbinsel Akrotiri mit dem Festland verbunden ist und wurde auf den Ruinen
der antiken Stadt Kydonia errichtet.
Sie ist Verwaltungs-, Handels- und Wirtschaftszentrum der gleichnamigen
Präfektur.
Die Präfektur Chania ist das westlichste Ende Kretas und die gebirgsreichste
Region der Insel.
Die Landschaft, welche vom gewaltigen Bergmassiv der Lefka Ori (Weiße
Berge) dominiert wird, wird von vielen Schluchten und Höhlen durchfurcht.
In der Präfektur von Chania gibt es über 60 Schluchten. Obwohl
die Schlucht von Samaria die bekannteste ist (sie wurde vom Europarat
mehrmals als die schönste von Europa ausgezeichnet), stehen die Schluchten
von Agia Irini, Imbros, Aradaina oder Theriso
ihr in nichts nach.
Die zahlreichen Hölen, es gibt dort ca.1500, die Hochebenen (z.B.
die Hochebene von Omalos) und die Wasserlebensräume wie der Kournas
See, Agia, Tavronitis, Georgioupolis ergänzen die Vielfalt der Landschaft.
Einige der schönsten Strände befinden sich in diesem westlichen
Teil Kretas.
Die Präfektur hat einen Umfang von 2376 km² und zählt 140000
Einwohner. Ihr Klima, vom Mittelmeer bestimmt, ist sehr mild mit niedrigsten
Wintertemperaturen um die 12 Grad Celsius und höchstens im Sommer
um die 30 Grad Celsius.
Durch die Weißen Berge (2450 m Höhe, 40 km Länge) in Nord-
und Südteil aufgeteilt, und als Ergebnis dazu bildet sich eine grüne
(in allen Grünnuancen) einzigartige Landschaft im Norden und im Gegensatz
dazu gibt es im Süden die höchste Sonnenscheindauer Europas.
Orangen- und Zitrusbäume, Jasmin, Efeu und Wildrosen schenken der
Landschaft ihr Aroma.
Zypressen, Olivenbäume, Traubenreben, Melissengeist, Lorbeerblatt,
Thymian und Oregano gedeihen auf den Hügeln und Bergseiten. Auf den
Berggipfeln strahlt im Monat Mai durch den starken Sonnenschein der Schnee.
Die Präfektur Chania ist ebenfalls reich an geschichtlichen und archäologischen
Denkmälern. Die Besichtigungen von Falasarna, Polyrinia, Aptera,
Diktina, Lissos-Asklipeion, Gouverneto, Chrysoskalitissa (Frauenkloster
bei Elafonissi),
Kolimbari, Vamos und viele andere können sowohl von archäologischem,
religiösem als auch naturliebendem Interesse sein.
Die Nordseite der Präfektur, die am meisten bevölkert ist, mit
ihren unendlich langen Stränden, bietet sehr gut ausgestattete touristische
Anlagen.
Die Südseite der Insel, mit Blick auf das Lybische Meer, mit Landschaften
von besonderer Naturschönheit, ist ausgezeichnet für den grünen
Tourismus geeignet. Das gebirgige Innenland mit den Hunderten von traditionellen
kleinen auf Bergseiten gelegenen Dörfern, schnell erreichbar und
atemberaubend schön inallen Jahreszeiten, eignet sich besonders für
alternative Tourismusformen, wie Bergsteiger-, Kultur-, Öko- und
Bauerntourismus.
Die Stadt Chania hat aufgrund ihrer Denkmäler einen mittelalterlichen
Stil. Während der Herrschaft der Venezianer war
sie für viele Jahre das Kulturzentrum der Insel.
Die Wohnviertel in der alten Stadt erhalten immer noch ihre venezianische
Finesse. Die engen, gepflasterten Gassen, die sich ideal für interessante
Spaziergänge anbieten, werden von geschmackvoll renovierten Häusern
umrahmt. Besonders malerisch und romantisch ist der venezianische Hafen
von Chania, ein Anziehungspunkt vieler Besucher.
Chania, als Sitz des unabhängigen Kretischen Staates und Geburtsstätte
des Volksführers Eleftherios Venizelos, prägte die Geschichte
der gesamten Insel.
Im Sommer werden den Besuchern viele kulturelle Veranstaltungen im Rahmen
des Sommerfestivals, das von der Stadtgemeinde organisiert wird, angeboten.
Für die Sportfans finden im Frühsommer jährlich die "Venizelia"
statt, ein internationales Leichtathletik-Meeting .
DAs Nachtleben, mit Tavernen, Bars und Cafes, die das ganze Jahr über
in Betrieb sind, konzentriert sich hauptsächlich in der Gegend des
alten Hafens.
Für die Liebhaber des Meeres gibt es westlich und östlich der
Stadt endlos lange Strände, ideal zum Schwimmen und mit großem
Angebot an Wassersportmöglichkeiten.
Sehenswürdigkeiten
Die Stadt Chania, bewohnt von der Steinzeit bis heute, bildet, zusammen
mit dem Hafen von Souda, einer der sichersten und größten
Naturhäfen des Mittelmeeres, ein Handels-, Touristik-, Wirtschafts-,
Verkehrs-, Kultur- und Künstlerzentrum und ist ein lebendiges Museum
der Gegenwart.
Die Ausgrabungen der letzten Jahre auf dem Kastellihügel brachten
keramische Kunst vieler Epochen, von der Neusteinzeit bis zur Römerzeit,
hervor. Sehr wichtig mußte die minoische Siedlung gewesen sein,
die sich auf dem ganzen Kastellihügel ausbreitete.
Außer den archäologischen Sehenswürdigkeiten, befinden
sich in Chania interessante Monumente aus dem Mittelater und aus der jüngeren
Zeit.
Im Stadtgebiet Topanas (Tophanas) kann der Besucher in den
engen gepflasterten Gassen venezianische Patrizierhäuser mit
geschmückten Fassaden und türkische Häser mit vorragenden
Holzerkern vorfinden. Hier sieht man auch die beeindruckende Festung
Firkas (1629 n. Chr.), weiterhin das Marinemuseum, die Kirche
von San Salvatore der Franziscaner Mönche (15. - 17. Jh.n.Chr.),
die heute die frühbyzantinische und byzantinische Sammlung von Chania
beherbergt, das Haus der historischen laographischen Sammlung und
viele kleine Geschäfte in denen traditionelles Handwerk angeboten
wird.
Im früheren hebräischen Viertel, Ovraiki, gibt es die
Synagoge, das laographische Museum (kretisches Haus) und die Kirche
von San Franzisco zu sehen. Die Kirche dient heute als archäologisches
Museum der Stadt, in dem ein Reichtum an Kunstwerken aus der minoischen
bis zur hellenischen Zeit aufbewhrt wird. Gegenüber liegt die Metropolkirche
der Isodion mit bewundernswerten Ikonenmalereien und daneben
die türkischen Bäder.
Im Stadtteil Syndrivani, um den gleichnamigen Platz, befindet sich
die Moschee von Kioutsouk Hassan Pascha (1645), und ihr
gegenüber ist die Kaimauer mit dem venezianischen Leuchtturm.
Ein Stück weiter befinden sich die sieben, von den siebzehn Werften
(Neoria, 14.,16.Jh.n.Chr.).
Am Hafen entlang schaffen kleine Cafe's und Restaurants eine traumhafte
Atmosphäre.
Auf dem Hügel von Kastelli sind noch Reste von dem Palast des
Rektors und seinem Hof, sowie die Inschrift des
venezianischen Archivs über einem Gebäudetor zu sehen.
In der Nähe ist die Grabstätte der antiken Kydonia, und
die Reste der Santa Maria dei Miracoli-Kirche (1615).
In der Gegend der Stivanadika, wo man noch den orientalischen Charakter
zu spüren bekommt, kann man Lederartikel kaufen. Dort befinden sich
auch die Gebäude von "Chryssostomos" und die neue
städtische Kunstgalerie.
In Splantzia, den früheren türkischen Viertel, am Platz
vor dem ehemaligen Kloster von Agios Nikolaos (1204 n.Chr.), mit
dem Glockenturm und der Minarette, befindet sich die kleine Renaissance-Kirche
von San Rocco (1630 n.Chr.).
In der Nähe befinden sich auch die Kirchen der Agii Anagyri und
der Agia Ekaterini.
Ausserhalb der Stadtmauer, östlich der Altstadt, sieht man Koum-Kapi,
wo während der letzten Jahre der türkischen Herrschaft ein Dorf
von Beduinen gegründet wurde. - Heute ist es ein beliebter Treffpunkt
der Jugend -.
Im Stadtgebiet Chalepa ist noch der Palast von Prinz Georg,
das Haus von Ministerpräsident Elefterios Venizelos, das Gebäude
des Französischen Instituts "Saint Josef"
(1860), die Kirche der Hl. Magdalena (1903) und die Kirche von
Evangelismus zu sehen.
Aus der neueren Zeit sind noch das Patrizierhaus "Villa
Koundourou", das als Zentrum für die bildende Kunst und
als Haus der Jugend dient, der Städtische Garten (1870) mit
dem "Roloi" (Uhr) und die Städtische Markthalle
(1913),
ein kreuzförmiges Gebäude mit hunderten von kleinen Läden,
der Park von Frieden und Freunschaft der Völker, die
italienischen Kasernen, der Gebäudekomlex des Gerichtshofes
und der Präfektur, das Venizelion Odeon, das Historische
Archiv, das Kriegsmuseum und das Chemiemuseum.
In den neuen Stadtgebieten befinden sich viele neoklassizistische Häuser
mit wundervollen Gärten, wo Jasmin, Boukam-
villien und Rosen ihr Aroma verbreiten.
An der Grenze der Stadt zu Akrotiri liegen die Grabstätten
von Elefterios und Sofoklis Venizelos.
Die Stadt verlor vor einigen Jahren ihren Titel als Kretas Hauptstadt,
konnte aber innerhalb ihrer Stadtmauern das fast völlig erhaltene
historische Vermächtnis so vieler Jahrhunderte bewahren.
Ihre Atmosphäre ist die, welche bis heute viele Wissenschaftler,
Philosophen, Dichter und Künstler unterschiedlichster Herkunft anzog
und die Stadt als kulturelles Zentrum ausmachte.
Kirchen und Klöster
Ein unbemessener Schatz an Kirchen (über 300 byzantinische Kirchen),
Kirchlein und bedeutende Klöster sind in der Gegend von Chania verstreut.
Hier kann man unvergessenen Religionstourismus erleben oder Forschung
über sakrale byzantinische Kunst und Architektur betreiben. Wundervolle
Kirchen mit kunstvollen Wandmalereien - teilweise von Meistern der byzantinischen
Ikonmalerei, wie Johannes Pagomenos, zeigen die Wichtigkeit dieser Gegend.
Der Reisende kann z.B. folgende Kirchen aufsuchen :
Agia Georgios in Komitades Sfakion (1314),
Agia Nikolaos in Moni Selinou (1315),
Erzengel Michael in Kavalariana Kandanou (1328),
Muttergottes in Kakodiki Selinou (1332),
Agia Nikolaos in Kyriakoselia,
die Rotonda in Episkopi Kissamou,
die Muttergottes in Stylos (12.Jh.),
die Basilika aus der byzantinischen Periode in Sougia und viele andere.
Auch bedeutende Klöster befinden sich in Chania. Einige davon
sind :
die Klöster Agia Triada Tzagarolon und Gouverneto in Akrotiri,
das Kloster von Gonia in Kolymbari,
das Kloster von Chryssoskalitissa in der Nähe von Elafonissi,
das Kloster von Chryssopigi in Mournies
Archäologische Stätten
Die Provinz von Chania ist reich an archäologischen Stätten
und Monumenten aus allen Kulturepochen.
Minoische Grabstätten wie die in Maleme und Kournas und Städte,
wie Aptera, Lissos, Polyrrinia, Elyros, Yrtakina,
Falassarna sind Beweise dafür.
Griechisch-römische Monumente, wie z.B. die Brücke in Vrysses,
die Stadt Mithymna und der Kultusort Diktyna - der Göttin Vritomartys
gewidmet - um nur einige zu nennen, warten auf den interessierten Besucher.
Sitten und Bräuche
Das Kafenion, das traditionelle griechische Cafè, ist der Ort,
wo sich die Männer treffen, lesen, reden und Karten oder Tavli (eine
Art Backgammon) spielen. Es sind zumeist die älteren Männer,
die jüngeren zieht es mehr in die schickeren Cafès und Bars.
Im Kafenion "palavern" die Männer über die "große"
und "kleine" Politik oder über das Neueste aus dem Ort,
oder lassen das vom Islam übernommene Komboloi, eine Kette aus Perlen,
Olivenholz, Bernstein, Silber oder Edelsteinen, spielerisch durch die
Finger gleiten. Das wichtigste Getränk ist dabei der griechische
Kaffee, der kafès ellinikòs, den man ohne Zucker (sketos),
leicht gezuckert (mètrios) oder süß (glikòs)
bestellen kann. Am Kaffe wird immer nur genippt, und zwar über einen
langen Zeitraum, so daß er längst kalt ist. Wem nicht nach
Kaffee ist, der kann einen Ouzo oder "gliko tu kutaliou" bestellen,
eine sirupartige Masse mit eingelegten Früchten (Kirsche oder Quitte).
Getränkezwang gibt es nicht.
Auch Geschäfte werden im Kafenion abgeschlossen, wobei ein Handschlag
bindend ist, denn Unehrlichkeit kann sich niemand erlauben.
Man geht in das Lokal, dessen Wirt die gleiche politische Einstellung
wie man selbst hat.
Familienstrukturen:
die Freizeit verbringen Mann und Frau getrennt. Während er in das
Kafenion geht, sitzt sie mit anderen Frauen vor den Häusern und redet
über die Ereignisse im Dorf.
Es gibt jedoch Tendenzen, den Patriarchalismus zurückzudrängen,
vor allem in den Städten, nicht zuletzt unter dem Einfluß des
Tourismus.
Familienpolitik:
In den 80er-Jahren des 20.Jh. änderte das griechische Parlament
in wesentlichen Punkten das Ehe-, Familien- und Scheidungsrecht.
So soll die Frau gleichberechtigt über die Erziehung der Kinder mitbestimmen
und gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten. Bei einer Scheidung
bekommt sie ein Drittel des während der Ehe erworbenen Zugewinns.
Geschlechtererziehung:
Zwischen den Geschlechtern besteht ein strenger Sittenkodex, wobei
die Kluft zwischen Stadt, wo zunehmend nach westlichen Normen gelebt wird,
und Land immer mehr zunimmt. Bewundert ein Mann eine Frau, wird das vor
allem auf dem Land noch heute als Eheversprechen angesehen.
Dem Mann wird zugestanden, vor der Ehe "seine Erfahrungen" zu
sammeln, entweder bei einem Straßenmädchen, einer "ehrlosen"
Frau oder einer Witwe. Die Jungfernschaft hat dagegen immer noch große
Bedeutung.
Die Volta, das abendliche Hin- und Herbummeln auf der Hauptstrasse
oder am Hafen bietet auch für die jungen Leute Gelegenheit zu sehen
und gesehen werden.
Hochzeit:
Eltern und Verwandte suchen einen Bräutigam für die junge
Frau aus und zwar nach pragmatischen Erwägungen, wie Herkunft, Vermögen,
Einfluss, wobei die älteste Tochter zuerst an der Reihe ist.
Ehelosigkeit gilt für beide Geschlechter als trauriges Los. Nach
traditionellen Vorstellungen ist für ein Mädchen ein erfülltes
Leben nur als Frau und Mutter möglich.
Obwohl 1983 die Aussteuerpflicht gesetzlich abgeschafft wurde, müssen
Frauen eine reiche Mitgift in die Ehe einbringen, weshalb "teure"
Töchter nicht so erwünscht sind wie Söhne.
Es wird entweder ein Eigenheim, ein großes Stück Land, ein
höherer Viehbestand oder ein guter Beruf der Braut erwartet. Die
Mitgift ist zum einen eine Prestigesache, dient aber auch der Versorgung
der Frauen in den neuen Familien und gewährleistet ihnen somit eine
gewisse ökonomische Unabhängigkeit.
Da die Familien dadurch finanziell sehr belastet werden, ersetzen sie
die materielle Mitgift durch die "geistige", indem die Mädchen
Schulen und Universitäten besuchen, wo sie inzwischen die Hälfte
der Studierenden ausmachen.
Diese gebildeten Frauen sind jedoch nicht mehr bereit, sich den patriarchalen
Strukturen der kretischen Gesellschaft unterzuordnen.
Strände
Die Umgebung von Chania verfügt über traumhafte Sandstrände
(350 km Küstenstreifen), von denen viele als Badestrände gut
organisiert sind und sich in der Nähe von guten Hotelanlagen befinden.
Die Strände bei Agia Marina, Nea Chora, Agii Apostoli, Gerani, Balos
in Kissamos, Elafonissi, Paleochora, Loutro, Frangokastello, Sfakia, Marathi,
Kalyves, Georgioupolis, Kavros, Almyrida sind nur ein Teil von den beliebten
Badeorten Chanias.
Sportmöglichkeiten
Die Kombination von Meer und Bergen und das milde Mittelmeerklima eröffnet
den Sportfreunden ein weites Betätigungsfeld, das ganze Jahr hindurch.
Bei den Wassersportarten steht neben dem Schwimmen das Segeln und Ruderbootfahren
an erster Stelle. Außerdem äußerst sehr beliebt ist das
Windsurfen, das Wasserskifahren und das Sporttauchen.
Das Gebirge bietet den Bergsteigern einige Herausforderungen. Auch Wintersport
kann betrieben werden. Im Sommer sind die Hänge frei für die
Bergliebhaber und Naturfreunde.
Die Gegend von Chania bietet eine breite Palette an sportlichen Möglichkeiten,
wie Paragleiten, Felsklettern, Mountain-Bike-fahren. Der Besucher der
Lust hat sich wie der kretische Adler zu fühlen, kann Parapente fliegen.
In jeder Windrichtung gibt es dafür die richtige Bergseite.
Chania ist auch für Jäger und Angler ein Paradies. Andere Sportarten
wie Reiten, Tennis, Fußball, Handball, Gymnastik u.a. sind an vielen
organisierten Plätzen möglich.
Parapente Plätze :
1. bei Nea Chora, 2 km von der Stadtmitte
Chania entfernt
2. bei der Hochebene von Omalos, 45 km von der Stadt Chania entfernt.
Man fliegt von Kallergi ab in nordwest-
westlicher Richtung und der Flug über die Samaria Schlucht und dem
Gingilos (Berg) ist sehr beeindruckend
3. bei Falassarna, über die antike Stadt mit Flug in westlicher Richtung
4. bei der Hochebene von Askyfou
5. ein einzigartiger Flug über den See von Kourna in nördlicher
und nordöstlicher Richtung
6. über Varipetro mit Blick auf die Weißen Berge und den See
von Agia
P
r ä f e k t u r C h a n i a
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